Sonntag, 31. Dezember 2017

Prost Neujahr?

Das bringt nur dann etwas, wenn wir nicht nur lamentieren, sondern handeln. 

Wenn du etwas in deinem Leben ändern willst, dann spielt es keine Rolle, ob es der 1. Januar eines neuen Jahres ist oder der 22. April. 

Ein Anfang ist nicht vom Kalender abhängig, diesen Anfang machen wir selbst - oder eben nicht.

Ein Grund, um anzustoßen? Sicher, den haben wir. Weil wir leben, weil wir jeden Tag etwas bewirken können, weil wir mit jedem neuen Tag (nicht nur mit jedem neuen Jahr!), eine neue Chance bekommen. 

Worauf warten? Auf ein bestimmtes Datum? Wozu? 

Nein. Es gilt mehr denn je im Hier und Heute zu leben. 

Es gilt mehr denn je, jedem Tag Aufmerksamkeit und Respekt zu schenken.

Es gilt mehr denn je, dankbar zu sein. Für alles. Für jede Kleinigkeit. 

Es gilt mehr denn je, sich nicht unterkriegen zu lassen, sondern sich auch mal zu wehren. Vom "Hände-in-den-Schoß-legen" ändert sich nichts.

Es gilt mehr denn je, Liebe und Frieden in die Welt hinaus zu tragen. Mit unserer eigenen Zufriedenheit. Mit unserer Liebe in unserem eigenen, persönlichen Umfeld. Liebe und Frieden leben. Tag für Tag. 

Du hast Träume? Dann plane, recherchiere, werde aktiv! 

Passivität lässt Träume nicht Wirklichkeit werden.

 

Auch wenn dir Steine in den Weg gelegt werden, auch wenn es nicht leicht wird, deinen Traum in die Tat umzusetzen: wenn du NICHTS tust, es erst gar nicht versuchst, hat dein Traum auch keine Chance.

Du fühlst dich zu alt? Du siehst keine Möglichkeit, vergangene Träume noch zu leben? Tu das nicht. Es gibt keine Grenzen. Nur in unseren Gedanken. 

 

Das Einzige, das wirklich zählt, ist unsere Gesundheit. Und auch hier gilt: das Beste aus Allem zu machen. Nicht aufgeben. Aufgeben ist für Nichts im Leben eine Option.

 

Prost Neujahr. Auf ein gesundes, friedliches und glückliches neues Jahr 2018. 

Auf dass wir an den Dingen festhalten, die das Leben lebenswert machen: Ehrlichkeit, Respekt, Vertrauen, Freundschaft, Kollegialität, Liebe. 

Weg von Neid, Hass, Missgunst und Desinteresse. 

Hin zum Miteinander. 

Wenn das nur einige im neuen Jahr umsetzen, und beginnen, sich ihre eigenen Gedanken zu machen, statt einer Masse hinterher zu plappern, haben wir schon viel gewonnen. 

Und wenn wir dann, weltweit, mal wieder Politiker haben, statt Marionetten oder Lachnummern, ändert sich vielleicht und hoffentlich, auch durch die Politik etwas Positives. 

Vielleicht und hoffentlich, denken diese Machthaber der Welt ausnahmsweise NICHT an ihren eigenen Geldbeutel, sondern wirklich an das Wohl der Menschen, für das sie ja einen Eid geschworen haben.

Lassen wir uns überraschen. Aber vergessen wir nicht, dass es auch an uns selbst liegt, ob und was sich in der Welt ändert. 

 

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©Marie-Gabrielle Chambres