Samstag, 17. Juni 2017

NEUERSCHEINUNG

Ich freue mich, meinen Lesern das erste Buch meiner Poesie-Reihe vorstellen zu dürfen:

MIT DEN AUGEN DES POETEN

 

Es hat mir sehr viel Freude gemacht, dieses Poesie-Buch zu gestalten. Erschienen ist das Buch bei KDP (Kindle-Direct-Publishin, Amazon) 
Erhältlich über Kindle-Unlimited
Als ebook zum Download
Printversion (Taschenbuch)

Ich wünsche allen Lesern viel Vergnügen beim Lesen und freue mich über Rezensionen zum Buch. 

©Marie-Gabrielle Chambres 




Montag, 5. Juni 2017

Hitler und Punk

Erstaunt, sowas bei mir zu lesen? Das hat einen ganz bestimmten Grund! 

Grund genug, dass ich mich heute einmal wieder zu Wort melde. (Es fehlt mir momentan einfach die Zeit)

Zum Titel:

Heute morgen hab ich bei Youtube gestöbert und das Lied von Nicole gehört "Ein bißchen Frieden". 

Bei den Kommentaren zum Lied las ich "Ich bin 24 jahre und hör das auch ;) Kein contest, kein sänger kommt je an dieses Gefühl ran..."

Aufgrund dieses Kommentares habe ich mir den Youtube-Kanal dieses jungen Menschen angesehen. Nicht viele Videos gepostet, aber eines von ihm, bei dem er den Brief einer Lehrerin zeigt, in dem sie ihn von einer Klassenfahrt ausschließt. Warum? Er würde sich über Anweisungen hinweg setzen und Vieles infrage stellen. HA! Vieles infrage stellen? Ist es nicht das, was wir von jungen Menschen erwarten? Dass sie nicht zu allem Ja und Amen sagen sondern nachdenken und mitdenken?

Unter diesem Brief-Video steht als Einleitung: 

Hitler ist tod Nazis sind Krank färbt euch die Haare es lebe der Punk!!

 

Damit bringt dieser junge Mensch zum Ausdruck, was immer noch so schnell im Raum steht: Vorurteile! 

Da ist ein junger Mensch, offensichtlich Punk, der mitdenkt, Gefühle an den Tag legt und Vieles infrage stellt. Gott sei Dank!

Unsere Kinder, unsere Jugend, hat ein Recht auf eine fröhliche Kindheit, auf Schule und Ausbildung, auf Verständnis! Und sie haben ein Recht darauf, Fragen stellen zu dürfen!

Diese Kinder und Jugendlichen, die, mit 24 Jahren, "Ein bißchen Frieden" hören und das gut finden, sie sind unsere Zukunft und das beste Beispiel dafür, dass es immer einen Grund zur Hoffnung gibt.

 

Vorausgesetzt natürlich, wir legen diese bescheuerten Vorurteile beiseite und machen Platz für ein Miteinander zwischen Jung und Alt.

 

 

 

©Marie-Gabrielle Chambres